Dr. Werner Hoffmann, in Geisenheim besser bekannt als „Kakteen-Hoffmann“, studierte 1966-69 in Geisenheim und 1976-79 in Giessen; dort promovierte er 1983. Nach seinem Aufenthalt in Argentinien 1969-71 in einem Entwicklungshilfeprojekt nahm er seine Tätigkeit an der Fachhochschule auf .Obwohl er 1988 in den Ruhestand verabschiedet wurde, setzte er seine Lehrtätigkeit bis 1992 fort. Dr. Werner Hoffmann ist seit 1967 aktives VEG- Mitglied und Müller-Thurgau-Preisträger.
Im Januar 2005 konnte Werner Hoffmann im Kreise seiner Familie, Freunde und Kollegen seinen 80. Geburtstag feiern!
Als "Homo geisenheimensis" stellte sich Werner Hoffmann zuerst unseren Fragen. Wir haben uns dabei von dem folgenden Fragebogen, den der Schriftsteller Marcel Proust in seinem Leben gleich zweimal ausfüllte und in der Vergangenheit ein beliebtes Gesellschaftsspiel war, inspirieren lassen. Wir führen dieses Spiel – leicht verändert – weiter: heitere und heikle Fragen als Herausforderung an Geist und Witz.
 | Wo möchten sie leben? Geisenheim
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 | Was ist für sie das vollkommene irdische Glück? Immer Arbeit zu haben.
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 | Was ist für sie das größte Unglück? Daran gehindert werden etwas Vernünftiges zu tun.
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 | Welchen Fehler entschuldigen sie am ehesten? Einen Unbeabsichtigten.
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 | Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte? Heinemann
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 | Ihr Lieblingsfachbuch? „Mesembs of the World” von Gideon F. Smith et. al.
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 | Ihr Lieblingsgemüse? Lauch
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 | Ihr Lieblingsobst? Cherimoya (Annona cherimola Mill.)
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 | Ihre Lieblingsblume? Passiflora
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 | Ihre Lieblingsbeschäftigung? Am Schreibtisch sitzen und schreiben.
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 | Ihr Hauptcharakterzug? Dickköpfigkeit
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 | Ihr größter Fehler? Nicht “Nein“ sagen zu können
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 | Was möchten sie sein? Das was ich bin.
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 | Ihre Lieblingsfarbe? Rot
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 | Ihr(e) Lieblingsnaturwissenschaftler(in)? Prof. Rau
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 | Ihr(e) Lieblingsschriftsteller(in)? Böll
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 | Ihre Helden in der Wirklichkeit? „Ärzte ohne Grenzen“
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 | Was verabscheuen sie am meisten? Maulhelden
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 | Welche Reform bewundern sie am meisten? Die doppelte Staatsangehörigkeit.
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 | Welche natürliche Gabe möchten sie besitzen? Über den Dingen zu stehen.
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 | Warum haben sie diesen Beruf gewählt? Arbeitskräftemangel in der väterlichen Gärtnerei.
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 | Welche Eigenschaft schätzen sie an eine(r)m Studentin/en am meisten? Engagement in den Gremien
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 | Welche drei Bücher würden sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Rilke „Kornett“, Böll „Der Zug war pünktlich“, Lenz „Heimatmuseum“.
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 | Ihre gegenwärtige Geistesverfassung? Zufriedenstellend
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 | Ihr Motto? Nicht unterkriegen lassen. |