Helmut Jacob studierte von 1960 bis 1963 Gartenbau in Geisenheim. Von 1978 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2005 war er Leiter des Fachgebiets Obstbau an der Forschungsanstalt Geisenheim und Professor für dieses Anbaufach an der FH Wiesbaden – Geisenheim. Bei der VEG war Herr Jacob lange Jahre 1. Vorsitzender.
 | Wo möchten sie leben? Im Rheingau oder in meiner Heimatstadt Leipzig
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 | Was ist für sie das vollkommene irdische Glück? Wein im Glas, Frau im Arm und das bei guter Musik und gutem Buch
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 | Was ist für sie das größte Unglück? Kinderschändung
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 | Welchen Fehler entschuldigen sie am ehesten? Schnelle Versprechungen die nicht eingehalten werden
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 | Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte? Karl der Grosse, Golda Meir (israelische Außenministerin und Ministerpräsidentin)
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 | Ihr Lieblingsfachbuch? "Illustriertes Handbuch des Gartenbaues" von H.Settegast, 1910, das mir mein Patenonkel zu Beginn meiner Gärtnerlehre mit 14 Jahren schenkte
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 | Ihre Lieblingsbeschäftigung? Gartenarbeit und das Wunder der Obstblüte jedes Jahr wieder erleben zu dürfen
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 | Ihr Lieblingsgemüse? Spargel
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 | Ihr Lieblingsobst? Aprikose
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 | Ihre Lieblingsblume? Wegwarte
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 | Ihr Lieblingswein? Müller-Thurgau, trocken und kalt
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 | Ihr Hauptcharakterzug? Schnelle Begeisterungsfähigkeit, manchmal zu schnell
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 | Ihr größter Fehler? Dass ich nicht NEIN sagen kann
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 | Was möchten sie sein? Zahnarzt
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 | Ihre Lieblingsfarbe? Orange-apricot
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 | Ihr(e) Lieblingsnaturwissenschaftler(in)? Gregor Mendel, die Erbsenblüten im Klostergarten von Brünn beobachtend
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 | Ihr(e) Lieblingsschriftsteller(in)? O.E.Plauen mit dem Bilderzyklus "Vater und Sohn"
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 | Ihre Helden in der Wirklichkeit? Altenpfleger/innen die sich um Kranke, besonders Demenzpatienten, kümmern
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 | Was verabscheuen sie am meisten? Kinderschänder und Kinderquäler
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 | Welche Reform bewundern sie am meisten? Die preußischen Reformer nach den Freiheitskriegen
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 | Welche natürliche Gabe möchten sie besitzen? Klavier spielen können
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 | Warum haben sie diesen Beruf gewählt? Weil mein Vater nicht dem Arbeiter- und Bauernstand in der seinerzeitigen frühen DDR angehörte und ich nicht die Oberschule trotz leidlicher Noten besuchen konnte und die Familie andererseits einen kleinen Landbesitz besaß lag es nahe, mit 14 Jahren eine Gärtnerlehre zu beginnen.
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 | Welche drei Bücher würden sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meinen alten Schulatlas, Ringelnatz: Kuddel-Dattel-Du, Döblin: Berlin Alexanderplatz
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 | Ihre gegenwärtige Geistesverfassung? Heiter-gelassene Zukunftsneugier
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 | Ihr Motto? Feste feiern und feste arbeiten
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 | Was bedeutet Geisenheim für Sie? Den längsten und besten Lebensabschnitt. |